Kerstin Griese MdB
Antwort von Kerstin Griese
SPD
• 25.01.2009

(...) Allerdings bin ich sehr skeptisch, dass dieses Problem mit der von Ihnen vorgeschlagenen drastischen Erhöhung des Kindergeldes sachgerecht lösbar wäre. Denn die Armutsrisiken von Kindern sind sehr vielschichtig. Denn wir kennen nicht nur materielle Armut, sondern sehr viele Kinder leiden auch unter Bildungsarmut, fehlenden Sprachkenntnissen, Fehlernährung und Bewegungsmangel. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort von Kerstin Griese
SPD
• 24.01.2009

(...) dass Alg-II-Empfänger gezwungen sind ihre Sparvermögen aufzulösen, ist nicht richtig. Je nach Lebensalter können sie mehrere Tausend Euro Vermögen besitzen, ohne dass der Alg-II-Bezug unterbrochen wird. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort von Kerstin Griese
SPD
• 07.01.2009

(...) ich finde es gut, wenn an religiöse Gruppierungen – egal aus welcher Richtung – kritische Frage gestellt werden. Und ich finde, dass Religionsgemeinschaften verpflichtet sind, sich einer solchen Kritik zu stellen. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort von Kerstin Griese
SPD
• 10.01.2009

(...) haben Sie schon einmal prüfen lassen, ob Sie einen Anspruch auf den Kinderzuschlag haben, den wir seit Oktober 2008 ausgeweitet haben? Der Kinderzuschlag richtet sich an gering verdienende Eltern, die zwar ihren eigenen Lebensunterhalt decken können, nicht aber den ihrer Kinder. Bei dem auf Betreiben der SPD geschaffenen Kinderzuschlag geht es darum, erwerbstätige Eltern nachhaltig zu unterstützen. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort von Kerstin Griese
SPD
• 24.12.2008

(...) Die Macht der Lobbyisten wird auch an einem anderen Beispiel deutlich. Die bayerische Tourismuslobby hat es nämlich gemeinsam mit der CSU geschafft, dass seit Jahresbeginn Seilbahnen und Skilifte nur noch den ermäßigten Mehrwertsteuersatz bezahlen. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort von Kerstin Griese
SPD
• 22.12.2008

(...) Dass Besserverdienende durch den Kinderfreibetrag mehr Geld erhalten als Familien, die auf das Kindergeld angewiesen sind, halte auch ich für falsch. Der Versuch der SPD, diese Ungerechtigkeit durch einen neuen Kindergrundfreibetrag zu beseitigen, ist leider an unserem Koalitionspartner gescheitert. (...)

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