Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
---|---|---|---|---|
![]() | Michael Schlecht | DIE LINKE | 275 - Mannheim | Enthalten |
![]() | Silvia Schmidt | SPD | 75 - Mansfeld | Nicht beteiligt |
![]() | Ulla Schmidt | SPD | 88 - Aachen | Dafür gestimmt |
![]() | Frithjof Schmidt | DIE GRÜNEN | 141 - Bochum I | Dafür gestimmt |
![]() | Christian Schmidt | CDU/CSU | 243 - Fürth | Dagegen gestimmt |
![]() | Carsten Schneider | SPD | 193 - Erfurt - Weimar - Weimarer Land II | Dafür gestimmt |
![]() | Ulrich Schneider | DIE GRÜNEN | 267 - Heilbronn | Dafür gestimmt |
![]() | Patrick Schnieder | CDU/CSU | 203 - Bitburg | Dagegen gestimmt |
![]() | Christoph Schnurr | FDP | 183 - Frankfurt am Main II | Dagegen gestimmt |
![]() | Andreas Schockenhoff | CDU/CSU | 294 - Ravensburg | Dagegen gestimmt |
![]() | Nadine Schön | CDU/CSU | 298 - Sankt Wendel | Dagegen gestimmt |
![]() | Kristina Schröder | CDU/CSU | 179 - Wiesbaden | Dagegen gestimmt |
![]() | Ole Schröder | CDU/CSU | 7 - Pinneberg | Dagegen gestimmt |
![]() | Bernhard Schulte-Drüggelte | CDU/CSU | 147 - Soest | Dagegen gestimmt |
![]() | Jimmy Schulz | FDP | 222 - München-Land | Dagegen gestimmt |
![]() | Swen Schulz | SPD | 79 - Berlin-Spandau - Charlottenburg Nord | Dafür gestimmt |
![]() | Uwe Schummer | CDU/CSU | 112 - Viersen | Dagegen gestimmt |
![]() | Ewald Schurer | SPD | 214 - Erding - Ebersberg | Dafür gestimmt |
![]() | Marina Schuster | FDP | 246 - Roth | Dagegen gestimmt |
![]() | Armin Schuster | CDU/CSU | 282 - Lörrach - Müllheim | Dagegen gestimmt |
![]() | Frank Schwabe | SPD | 122 - Recklinghausen I | Dafür gestimmt |
![]() | Martin Schwanholz | SPD | 40 - Stadt Osnabrück | Dafür gestimmt |
![]() | Rolf Schwanitz | SPD | 167 - Vogtlandkreis | Dafür gestimmt |
![]() | Stefan Schwartze | SPD | 134 - Herford - Minden-Lübbecke II | Dafür gestimmt |
![]() | Rita Schwarzelühr-Sutter | SPD | 288 - Waldshut | Dafür gestimmt |
Überraschend hatte die SPD in der vorletzten Parlamentssitzung vor der Bundestagswahl eine Abstimmung über schärfere Strafen bei Abgeordnetenbestechung herbeigeführt (hier mehr zum Zustandekommen der namentlichen Abstimmung).
Der SPD-Änderungsantrag sieht bei Bestechung und Bestechlichkeit von Abgeordneten und Kommunalvertretern eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vor. Dafür soll der bestehende Paragraph 108e im Strafgesetz entsprechend geändert werden. Nach geltendem Recht ist nur der Stimmenverkauf und -kauf im Vorfeld von Abstimmungen strafbar.
Nach den Vorstellungen der SPD sollen u.a. "parlamentarische Gepflogenheiten" wie Einladungen zu sportlichen und kulturellen Veranstaltungen von der Strafbarkeit ausgenommen werden.
Der Fraktion Die Linke gehen die Vorschläge nicht weit genug. Die Abgeordnete Halina Wawzyniak kritisierte im Bundestag, dass u.a. "Dankeschön-Spenden" an Abgeordnete weiterhin erlaubt blieben. Sie forderte eine Begatellgrenze. Nur Geschenke und Einladungen, deren Wert unter einer solchen Grenze lägen, sollten von der Strafbarkeit ausgeklammert werden.
Mehr zum Thema Abgeordnetenbestechung finden Sie hier im abgeordnetenwatch.de-Blog