Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Frage von Christopher K. • 20.03.2011
Antwort von Eduard Oswald CSU • 24.03.2011 (...) Den Bau der geplanten Stromverbindung zwischen Norwegen und Deutschland im Rahmen des Norger-Projektes halte ich für eine begrüßenswerte Maßnahme, die einen Beitrag für die Erreichung der gesetzten energiepolitischen Ziele leisten kann. Dadurch wird die grenzüberschreitende Netzinfrastruktur ausgebaut, was sich positiv auf den Wettbewerb auswirkt. (...)
Frage von Christopher K. • 20.03.2011
Antwort von Kerstin Andreae BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN • 15.04.2011 (...) In unserer "Grünen Roadmap" zum Atomausstieg fordern wir die Bundesregierung u.a. auf, mit unseren Nachbarstaaten sowie den skandinavischen Ländern Verhandlungen aufzunehmen mit dem Ziel, die dortigen Wasserkraftspeicher mit dem deutschen Strommarkt zu verbinden und den Bau der erforderlichen Leitungen aktiv voranzutreiben. (...)
Frage von Eugen S. • 19.03.2011
Antwort von Erik Schweickert FDP • 01.04.2011 (...) Selbstverständlich ist mir bewusst, dass ein AKW im Laufe der Zeit auch technische Weiterentwicklungen erfahren muss und dort Investitionen vorgenommen werden. Die regelmäßige Wartung ist auch geschehen. (...)
Frage von Jonas B. • 19.03.2011
Antwort von Christian Baldauf CDU • 20.03.2011 (...) Deshalb gilt es jetzt, anders Denkende zu überzeugen, das werde ich tun. Ich selbst habe vernommen, dass die Vertretung der Kernenergiekonzerne den Stopp für die alten Meiler begrüßt hat. Ein Aufweichen geht meiner Meinung nach nicht. (...)
Frage von Anneliese M. • 19.03.2011
Antwort von Alexander Funk CDU • 22.03.2011 (...) Ich denke nicht, dass irgendjemand dieses potentielle Restrisiko völlig leugnet; ich meinerseits habe das jedenfalls nicht getan. Eine Nutzung der Kernenergie beruhte immer auf einer größtmöglichen Risikominimierung beim gleichzeitigen Wissen darum, dass eine 100%-ige und gegen alle Eventualitäten abgesicherte Garantie nicht möglich ist. (...)
Frage von Karen D. • 19.03.2011
Antwort von David McAllister CDU • 25.03.2011 (...) Der Salzstock in Gorleben wird derzeit ergebnisoffen zuende erkundet. Sollte sich Salz als Wirtsgestein als ungeeignet erweisen, hat sich die Niedersächsische Landesregierung dafür ausgesprochen, spätestens dann auf die Suche nach geeigneten anderen Standorten zu gehen. Dies sollte bundesweit geschehen, nicht in Niedersachsen. (...)