
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir danken Ihnen herzlich für Ihre Anfrage an Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, MdB.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir danken Ihnen herzlich für Ihre Anfrage an Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, MdB.
(...) November 2012 beschlossen hat und das auch in das Regierungsprogramm der SPD aufgenommen wird, ist in der Tat: Wir wollen, dass ältere Beschäftigte mehr Chancen bekommen, bis zum Renteneintrittsalter sozialversichert beschäftigt zu sein. Wir wissen aber auch: In einer immer komplexeren Arbeitswelt ist es schwieriger geworden, für alle ArbeitnehmerInnen-Gruppen gleiche Formen des Eintritts ins Rentenalter zu schaffen. Deshalb schlägt die SPD differenzierte Angebote für den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente vor, zum Beispiel den abschlagsfreien Zugang zur Erwerbsminderungsrente und die Teilrente ab dem 60. (...)
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir danken Ihnen herzlich für Ihre Anfrage an Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, MdB.
(...) können Sie die Datenbank Namens "Taxes in Europe" finden. Detallierte Informationen über Steuern in Europa können dort abgerufen werden. Wenn Sie die Suchmachine mit den nötigen Informationen füttern, kommt heraus, dass die Einkommenssteuer auf Renten in allen EU-Mitgliedstaaten außer Bulgarien und Ungarn erhoben wird. (...)
(...) Deshalb schlagen wir differenzierte Angebote für den Übergang vom Erwerbsleben in dErwerbslebenente vor, wie den abschlagsfreien Zugang zur Erwerbsminderungsrente, eine Verlängerung der Zurechnungszeit und eine bessere Bewertung der letzten Jahre, erleichterte Möglichkeiten für Zusatzbeiträge an die Rentenversicherung sowie die Einführung der Teilrente ab dem 60. Lebensjahr oder vergleichbare flexible Übergangsmodelle. (...)
(...) die schwarz-gelbe Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag von 2009 angekündigt, in dieser Legislaturperiode ein einheitliches Rentensystem für Ost und West einzuführen. (...) Manuela Schwesig, stellvertretende Parteivorsitzende der SPD und Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern, kritisierte vor einigen Tagen: „Es ist unverantwortlich von der Kanzlerin, die Angleichung der Ost- an die Westrenten nun wieder auf die lange Bank zu schieben. (...)