Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
---|---|---|---|---|
![]() | Katja Hessel | FDP | 244 - Nürnberg-Nord | Dafür gestimmt |
![]() | Ansgar Heveling | CDU/CSU | 110 - Krefeld I - Neuss II | Dagegen gestimmt |
![]() | Susanne Hierl | CDU/CSU | 232 - Amberg | Dagegen gestimmt |
![]() | Karsten Hilse | AfD | 156 - Bautzen I | Dagegen gestimmt |
![]() | Christian Hirte | CDU/CSU | 190 - Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis | Dagegen gestimmt |
![]() | Thomas Hitschler | SPD | 211 - Südpfalz | Dafür gestimmt |
![]() | Nicole Höchst | AfD | 201 - Kreuznach | Dagegen gestimmt |
![]() | Gero Hocker | FDP | Dafür gestimmt | |
![]() | Manuel Höferlin | FDP | 206 - Worms | Dafür gestimmt |
![]() | Christoph Hoffmann | FDP | 282 - Lörrach - Müllheim | Nicht beteiligt |
![]() | Alexander Hoffmann | CDU/CSU | 249 - Main-Spessart | Dagegen gestimmt |
![]() | Bettina Hoffmann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 170 - Schwalm-Eder | Dafür gestimmt |
![]() | Anton Hofreiter | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 221 - München-Land | Dafür gestimmt |
![]() | Leif-Erik Holm | AfD | Dagegen gestimmt | |
![]() | Bruno Hönel | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | Dafür gestimmt | |
![]() | Hendrik Hoppenstedt | CDU/CSU | Nicht beteiligt | |
![]() | Franziska Hoppermann | CDU/CSU | Dagegen gestimmt | |
![]() | Jasmina Hostert | SPD | 260 - Böblingen | Dafür gestimmt |
![]() | Reinhard Houben | FDP | 93 - Köln I | Dafür gestimmt |
![]() | Johannes Huber | fraktionslos | 214 - Freising | Dagegen gestimmt |
![]() | Verena Hubertz | SPD | 203 - Trier | Dafür gestimmt |
![]() | Markus Hümpfer | SPD | 250 - Schweinfurt | Dafür gestimmt |
![]() | Andrej Hunko | DIE LINKE. | 87 - Aachen I | Nicht beteiligt |
![]() | Hubert Hüppe | CDU/CSU | 144 - Unna I | Nicht beteiligt |
![]() | Gerrit Huy | AfD | 226 - Weilheim | Dagegen gestimmt |
Letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali (MINUSMA)
Mit ihrem Antrag forderte die Bundesregierung den Bundestag auf, den Bundeswehreinsatz in Mali (MINUSMA) ein letztes Mal bis zum 31. Mai 2024 zu verlängern. Wie bisher sollen bis zu 1.400 Soldat:innen eingesetzt werden, um bei der Umsetzung des Friedens- und Aussöhnungsabkommens und der Schaffung eines sicheren Umfelds für humanitäre Hilfe zu unterstützen.
Dass der Einsatz zum letzten Mal verlängert werden soll, begründet sich durch die veränderten politischen Verhältnisse in Mali und die Beendigung der internationalen Einsätze zur Terrorismusbekämpfung. Laut Bundesregierung hat sich das Sicherheitsumfeld in Mali in den vergangenen Monaten durch die Ausbreitung terroristischer Gruppierungen erheblich verschlechtert.
Der Auswärtige Ausschuss legte eine Beschlussempfehlung zu dem Regierungsantrag vor, welche die Annahme des Antrags empfiehlt. Die CDU/CSU-Fraktion hingegen forderte in einem Antrag zu diesem Sachverhalt, den Minusma-Einsatz „rasch aber geordnet“ noch in diesem Jahr zu beenden. Die Vorlage wurde mit der Mehrheit von SPD, Bündnis 90/die Grünen, FDP, AfD und Die Linke gegen das Votum der Union abgelehnt.
Der Antrag der Bundesregierung und somit die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali bis Mai 2024 wurde mit 374 Ja-Stimmen angenommen. 265 Abgeordnete sprachen sich gegen den Antrag aus, darunter auch Jan Dieren und Joe Weingarten von der SPD-Fraktion. Es gab eine Enthaltung.