Portrait von Harald Terpe
Antwort 13.08.2008 von Harald Terpe BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich sehe nichts, was ich meinen diesbezüglichen Ausführungen hinzufügen sollte. Die von Ihnen vermutete Teilnahme Joschka Fischers, also eines Menschen, der eher nicht den Neocons zuzurechnen ist, wäre aus meiner Sicht ein weiterer Beleg dafür, dass der von Ihnen unterstellte verschwörerische Charakter der privaten (!) Bilderberg-Treffen mit der Realität nichts zu tun hat. (...)

Frage von Holger J. • 05.06.2008
Frage an Harald Terpe von Holger J. bezüglich Recht
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Antwort 05.06.2008 von Harald Terpe BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Aber noch besteht hier kein Anlass zur Entwarnung: Denn positive Absichtserklärungen in Eckpunkten sind das eine, die konkrete Umsetzung in einer Verwaltungsvorschrift das andere. Hier erwarten wir, dass die Bundesregierung der gegenwärtig intransparenten Lobbyistenpraxis in den Ministerien ohne Einschränkung ein Ende bereitet. Wir werden die Vorschrift in diesem Sinne sorgfältig prüfen. (...)

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Antwort 24.04.2008 von Harald Terpe BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Selbst bekannte Forscher wie Ian Wilmut kehren der embryonalen Stammzellforschung den Rücken, gerade deshalb sollten wir ein Interesse daran haben, dass realistische und vielversprechende biomedizinische Therapieansätze unterstützt werden. Aus meiner Sicht ist der adulten Stammzellforschung und der Forschung an reprogrammierten Stammzellen der Vorrang einzuräumen. Hier gibt es erfolgversprechende und ethisch unbedenkliche Ansätze. (...)

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Antwort 22.04.2008 von Harald Terpe BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Koch,

herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Zum Thema Bilderberg hatte ich mich bereits abschließend geäußert.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Harald Terpe

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Antwort 09.06.2008 von Harald Terpe BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Polikliniken sind leider Geschichte, dennoch wären medizinische Versorgungszentren oder auch ambulant agierende Krankenhäuser eine sinnvolle Ergänzung - auch im Sinne der Patientinnen und Patienten. Allerdings müssen wir dabei aufpassen, dass es im Gesundheitsbereich nicht zu ähnlichen Konzentrationsprozessen kommt, wie wir sie heute bereits im Energiesektor erleben, wo ein paar Großkonzerne den Markt unter sich aufteilen und Wettbewerb ein Fremdwort ist. (...)