
(...) Die SPD sorgt dafür, dass der hohe Tierschutzstandard von Neuland (Betäubung mittels Masken) zukünftig bundesweit als praxistaugliche Alternative zur Verfügung steht. (...)
(...) Die SPD sorgt dafür, dass der hohe Tierschutzstandard von Neuland (Betäubung mittels Masken) zukünftig bundesweit als praxistaugliche Alternative zur Verfügung steht. (...)
(...) Ja, dass dies nicht im ersten Anlauf, trotz ausreichend Zeit, gelungen ist, dass das CSU/CDU geführte Ministerium die Umsetzung der bisherigen Maßnahmen verschleppt hat, dass dadurch Tiere immer noch leiden müssen und wir überhaupt erneut in diese Situation gekommen sind ist falsch. Dass wir als Abgeordnete hier Mitverantwortung tragen, etwa in Fragen der nötigen Kontrolle, der konkreteren Regelungen und der schnelleren Nachbesserung, kann wohl nicht bestritten werden. Daher verstehe ich die Wut und den Wunsch nach einem eindeutigen Aus für die betäubungslose Ferkelkastration. (...)
(...) Die Zustimmung über die tierschutzrechtlichen Regelungen im Zusammenhang mit der Kastration von Ferkeln ist mir nicht leichtgefallen. (...) Leider existiert in der EU kein einheitliches Tierschutzrecht. (...)
(...) Nur wenn die Ferkelerzeugung in Deutschland bleibt, kann souverän über Tierschutzstandards entschieden werden. Vor diesem Hintergrund haben sich nahezu alle Sachverständigen in der Anhörung des Landwirtschaftsausschusses am 26. (...)
(...) Nur wenn die Ferkelerzeugung in Deutschland bleibt, kann souverän über Tierschutzstandards entschieden werden. Vor diesem Hintergrund haben sich nahezu alle Sachverständigen in der Anhörung des Landwirtschaftsausschusses am 26. (...)
(...) Die Schweinezuchtbetriebe hatten mehrere Jahre Zeit, sich hierauf einzustellen, haben dies aber nicht getan. Das Beste wäre es deshalb gewesen, wir hätten das Vewir hätten das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration nicht verlängertr aber mit unserem Koalitionspartner bedauerlicherweise nicht zu machen. (...)