Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
---|---|---|---|---|
![]() | Rico Anton | CDU | 13 - Erzgebirge 1 | Dagegen gestimmt |
![]() | Lothar Bienst | CDU | 57 - Görlitz 1 | Dagegen gestimmt |
![]() | Christine Clauß | CDU | 31 - Leipzig 5 | Dagegen gestimmt |
![]() | Thomas Colditz | CDU | 14 - Erzgebirge 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Alexander Dierks | CDU | 11 - Chemnitz 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Hannelore Dietzschold | CDU | 26 - Leipzig Land 4 | Dagegen gestimmt |
![]() | Andrea Dombois | CDU | 49 - Sächsische Schweiz−Osterzgebirge 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Aline Fiedler | CDU | 43 - Dresden 3 | Dagegen gestimmt |
![]() | Iris Firmenich | CDU | 20 - Mittelsachsen 3 | Dagegen gestimmt |
![]() | Sebastian Fischer | CDU | 38 - Meißen 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Oliver Fritzsche | CDU | 24 - Leipzig Land 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Holger Gasse | CDU | 33 - Leipzig 7 | Dagegen gestimmt |
![]() | Sebastian Gemkow | CDU | 30 - Leipzig 4 | Dagegen gestimmt |
![]() | Christian Hartmann | CDU | 41 - Dresden 1 | Dagegen gestimmt |
![]() | Frank Heidan | CDU | 1 - Vogtland 1 | Nicht beteiligt |
![]() | Andreas Heinz | CDU | 2 - Vogtland 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Jan Hippold | CDU | 9 - Zwickau 5 | Dagegen gestimmt |
![]() | Frank Hirche | CDU | 55 - Bautzen 4 | Dagegen gestimmt |
![]() | Stephan Hösl | CDU | 4 - Vogtland 4 | Dagegen gestimmt |
![]() | Steve Johannes Ittershagen | CDU | 19 - Mittelsachsen 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Jörg Kiesewetter | CDU | 35 - Nordsachsen 2 | Dagegen gestimmt |
![]() | Svend-Gunnar Kirmes | CDU | 25 - Leipzig Land 3 | Dagegen gestimmt |
![]() | Gernot Krasselt | CDU | 18 - Mittelsachsen 1 | Dagegen gestimmt |
| Alexander Krauß | CDU | 15 - Erzgebirge 3 | Dagegen gestimmt |
| Daniela Kuge | CDU | 39 - Meißen 3 | Dagegen gestimmt |
Der bereits im März 2015 eingebrachte Gesetzesentwurf der Fraktionen DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN soll darauf abzielen, die Möglichkeiten der Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an der Gesetzgebung mittels Volksantrag, Volksbegehren und Volksentscheid zu erleichtern.
Seitdem die Volksgesetzgebung vor 25 Jahren in die sächsische Verfassung eingebracht wurde, gab es erst einen erfolgreichen Volksentscheid. Alle anderen Initiativen für ein Volksbegehren scheiterten an der Hürde von 450.000 Unterstützungsunterschriften.
Der Gesetzesentwurf sieht nun vor, das Quorum zur Einreichung eines Volksantrags auf 35.000 Unterstützungsunterschriften (1% der Stimmberechtigten) sowie das Quorum zur Einreichung eines Volksbegehrens auf 175.000 Unterstützungsunterschriften (5% der Stimmberechtigten) abzusenken. Darüber hinaus soll es möglich sein, dass Volksanträge künftig nicht mehr nur in Form von Gesetzentwürfen eingebracht werden können, sondern die Bürgerinnen und Bürger den Landtag auch dazu veranlassen können, über für sie wichtige bestimmte Themen selbst zu beraten und diese zu beschließen.
Das Gesetz welches gleichzeitig eine Verfassungsänderung bedurfte, wurde mit 84 Neinstimmen bei 31 Jastimmen abgelehnt. Bereits zuvor wurde im Verfassungs- und Rechtsausschuss über das Gesetz beraten. Auch hier wurde der Gesetzentwurf abgelehnt.
Weitere Informationen:
- Gesetzentwurf zur direkten Demokratie fällt durch; sz-online vom 17.08.2016,
Aufruf: 27.09.2016 - Plenarprotokoll 6/39