Über Bettina Schiller

Ausgeübte Tätigkeit
Unternehmerin
Wohnort
Bremen
Geburtsjahr
1954

Bettina Schiller schreibt über sich selbst:

WARUM ENGAGIERE ICH MICH POLITISCH?
Weil sich  etwas ändern muss. Die Ampel-Regierung unter einem Bundeskanzler Scholz und mit einem Wirtschaftsminister Habeck hat dafür gesorgt, dass unsere Wirtschaft im 3. Jahr in Folge vor einem Null-Wachstum und der dritten Rezession steht. Unsere Industrieproduktion ist auf dem Niveau von 2006. Die Lage in Branchen wie Logistik, Hotel- und Gaststättengewerbe, Handel und verarbeitende Industrie ist teilweise dramatisch. Was wir jetzt dringend brauchen ist eine sofortige Entlastung der Unternehmen und Freiberufler, sowohl steuerlich (z. B. durch Abbau von Körperschaftssteuer und Solidaritätsbeitrag), als auch durch Abbau von Prüf-,Nachweis- und Dokumentationspflichten. Bereits jetzt muss ein Unternehmen 13 Minuten einer Arbeitsstunde für die Bürokratie aufwenden! Das bedeutet 146 Milliarden Totalverlust für die Wirtschaft durch Bürokratie! Und: Das beste Sozialprogramm ist Wirtschaftswachstum und mehr Netto vom Brutto!

WAS TREIBT MICH AN
Veränderungen aktiv mitgestalten: Das ist meine Devise. Seit mehr als 20 Jahren engagiere ich mich neben der Leitung unseres Familienunternehmens ehrenamtlich und  seit 2017 auch politisch, als stellvertretrtende Landesvorsitzende der FDP, als Vorsitzende des Landesfachausschusses Wirtschaft, Arbeit & Finanzen und als Deputierte für Arbeit und Gesundheit. 

WARUM FDP?
Der liberale Grundsatz der FDP hat mich überzeugt: "Die Freiheit des Einzelnen ist Grund und Grenze liberaler Politik." 

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Bremen Wahl 2019

Angetreten für: FDP
Wahlkreis: Bremen
Wahlkreis
Bremen
Erhaltene Personenstimmen
309
Wahlliste
Wahlbereich Bremen
Listenposition
9

Politische Ziele

Arbeitsmarktpolitik, Mittelstand, Bildung.

Mein Schwerpunkt liegt in der Beschäftigungspolitik und hier speziell in der Arbeitsmarktpolitik. Als mittelständische Unternehmerin liegt mir naturgemäß der gewerbliche Mittelstand, die innovativen Familienunternehmen, besonders am Herzen. Die mittelständische Wirtschaft in Bremen ist Hauptträger der Beschäftigung und Ausbildung. Dies kommt leider in der Politik des rot-grünen Senats nicht immer zum Ausdruck. Unser Bundesland kann mehr für seine Unternehmen tun, um sie und auch deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bremen zu halten und nach Bremen zu holen. Das heißt z. B. Ausweisung einer ausreichenden Anzahl von Gewerbeflächen, Ausbau der Infrastruktur, Abbau von Bürokratie, Förderung von Projekten in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung, künstliche Intelligenz und Robotik, Breitbandausbau etc.

Nach wie vor verzeichnet das Land Bremen die höchste Arbeitslosenzahl in Deutschland. Hier müssen endlich vernünftige, passgenaue Projekte in Angriff genommen werden, um mehr Menschen in Arbeit zu bringen, und dass möglichst in den ersten Arbeitsmarkt. Und dies muss in enger Partnerschaft und Zusammenarbeit mit den einstellenden Betrieben geschehen. Dazu ist es nötig, dass sich schon die Schulen enger mit der Wirtschaft vernetzen, um den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse des realen Arbeitsmarktes und die diversen Ausbildungsmöglichkeiten zu vermitteln.