Die Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag außerdem auf die Schaffung eines deutschlandweiten Netzwerkes von Kompetenzzentren und interdisziplinären Ambulanzen für Long-COVID- und ME/CFS-Betroffene verständigt
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die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Versorgung von Long-COVID-Patientinnen und -Patienten ist ein wichtiges politisches Anliegen. Primäre Ansprechpartnerinnen bzw. -partner für diese Patientinnen und Patienten sind in der Regel Hausärztinnen und Hausärzte.
das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Forschung zu Ursachen, Behandlungen und Therapien von Long- und Post-Covid. Die Fördermaßnahme zielt darauf ab, möglichst zeitnah den verfügbaren wissenschaftlichen Kenntnisstand über die Spätsymptome von COVID-19 zu erschließen, weiterzuentwickeln und für die Anwendung in der Praxis zugänglich zu machen.
Der Gemeinsame Bundesausschuss soll dafür bis Ende dieses Jahres eine Richtlinie erarbeiten für die interdisziplinäre und standardisierte Diagnostik von Long-Covid und ähnlichen Krankheitsbildern.
In der Tat stellt die mangelnde Forschung und Versorgung von Long-Covid/ME-CFS-Patient*innen ein großes Problem dar. Dies ist uns Ampel-Partner*innen in der Koalition bewusst.