Über Peter Steyrer
Peter Steyrer schreibt über sich selbst:

Warum ich bei der „Tierschutzpartei“ bin?: Meine Erkenntnis: „Der Großteil unserer Nutztiere kann nicht in die Hölle kommen, sie sind schon drinnen“ Ich merke einige Dinge an, die meiner Meinung nach verboten oder verbessert werden müssen. Kükenschreddern, männlichen Ferkel ohne Betäubung die Hoden abzwicken, Qualvolle Tiertransporte und noch Vieles mehr. Ich bin seit meinem Studium selbstständig, stehe mit beiden Beinen im realen Leben, weiß was machbar und nicht machbar ist. Ich bin mir der Aufgaben in unserem Lande bewusst und werde nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle unserer Bürger und Tiere handeln.
Migration: Wir jammern, dass uns Fachkräfte fehlen. Meiner Meinung nach sollten Migranten sofort in unseren Arbeitsmarkt verpflichtend eingegliedert werden. Das heißt: Vorerst eine zweijährige Lehrzeit: pro Woche 3 Tage arbeiten und 2 Tage Schule (Deutsch, Rechnen, Sozialkunde und Berufsfach). Da einige Migranten ohnehin bleiben wollen, würde dies unser Sozialsystem entlasten sowie Fach- und Arbeitskräfte in unsere Wirtschaft einbringen.
Wirtschaft und Arbeitsplätze: Deutschland muss für Unternehmen wieder attraktiv werden. Dazu gehört wie schon erwähnt: Energiekosten runter, Steuern, Abgaben, Zinsen für Investitionen und Bürokratismus senken. Inovationen fördern. Mitarbeiter vernünftig entlohnen, weiterbilden und motivieren.