Soll Europa als Konzept weitergeführt werden, oder sollten wir die Grenzen schließen und das Schengen- sowie das Dublin-Abkommen ignorieren?
Die EU hat sich zu einem zentralistischen System entwickelt, das demokratische Prinzipien untergräbt und nationale Souveränität einschränkt; eine Rückkehr zu einem Staatenbund souveräner Nationen mit klaren Grenzen ist dringend erforderlich. Der "Green Deal", die Euro-Transferunion und der geplante digitale Euro sowie der unersättliche bürokratische Apparat europäischer Behörden machen den Übergang der EU hin zu einer neu zu gründenden europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft notwendig. Als gemeinsame Interessen sehen wir insbesondere:
- einen gemeinsamen Markt,
- Schutz der Außengrenzen gegen illegale Zuwanderung,
- strategische Autonomie in der Sicherheitspolitik,
- Bewahrung europäischer Kulturen und Identitäten.
Das Dublin-Abkommen wird seit 2014 ignoriert und ist nicht länger relevant.
Bis das Problem der illegalen Einwanderung unter Kontrolle ist und die Außengrenzen der EU angemessen geschützt werden, muss das Schengener Abkommen außer Kraft gesetzt und die Grenzen Deutschlands müssen kontrolliert werden, damit wir wissen, wer ins Land einreist.