Frage an Joachim Hörster von Franz J. D. bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
Sehr geehrter Herr Hörster,
Sie sind lange genug im Bundestag, um über die Defizite der gegenwärtigen EU-Verfassung und der EU- Institutionen im Streit um die Zuständigkeiten und der demokratischen Kontrolle der Mitgliedsstaaten und ihrer Bevölkerung urteilen zu können. Ich nehme an, dass Sie den ausführlichen Beitrag unseres ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog vom 17. Januar 2007 zu diesen Themen kennen. Er darf sicher als ein engagierter Verfechter der europäischen Idee und Ziele gekennzeichnet werden. Welche Konsequenzen ziehen Sie persönlich und darüber hinaus die CDU/CSU-Fraktion aus seinen ausführlich und sachkompetent geschilderten Bedenken gegen die bestehenden und durch den Verfassungsvertrag noch verstärkt zu befürchtenden Regelungen?