![Foto: Die Hoffotografen GmbH Portrait von Dagmar Freitag](/sites/default/files/styles/politician_teaser_xsmall/public/politicians-profile-pictures/m-0121_41575_hoffotografen.jpg?itok=RVYPK16k)
(...) die SPD wollte in dieser Legislaturperiode einen Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche im Rahmen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes einführen. Die Union hat dies verhindert. (...)
(...) die SPD wollte in dieser Legislaturperiode einen Mindestlohn in der Zeitarbeitsbranche im Rahmen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes einführen. Die Union hat dies verhindert. (...)
(...) Wir wollen außerdem mehr Sicherheit für Arbeitnehmer, die in Zeiten der Wirtschaftskrise ihren Arbeitsplatz verlieren. Deshalb setzt sich die CDU für eine wesentliche Erhöhung des Schonvermögens ein, um die private Altersvorsorge der Menschen zu sichern und so einer zukünftigen Altersarmut entgegen zu wirken. (...)
(...) Voranbringen konnte ich Verbesserungen z.B. hinsichtlich der finanziellen, inhaltlichen und konzeptionellen Förderung von Jugendarbeit (in meiner Eigenschaft als Mitgleid der förderpolitischen Kommission des KJRS, als Vorsitzender des Bundesverbandes Kulturarbeit und als Berater für interkulturelle Jugendbegegnungen). Eine der wichtigsten politischen Entscheidungen war in diesem Zusammenhang die Erleichterung für ehrenamtliches Engagement im Bereich internationale Jugendarbeit durch veränderte Antragsverfahren (Erleichterung von Anträgen/Abrechnungen). Ein weiteres Feld ist die Umsetzung des Kompetenznachweises Kultur, der Jugendlichen ihre eigenen Stärken aufzeigt und zertifiziert. (...)
(...) Als persönliches wichtigstes Engagement ist vielleicht die Lichterkette gegen Ausländerfeindlichkeit in Nürnberg im Dezember 1992 zu nennen, die ich mitorganisiert habe. (...)
(...) Es war mir stets wichtig, meinen Lebensstil nicht stark zu verändern, nachdem ich in den Bundestag eingezogen bin. So spiele ich beispielsweise immer noch in meinem lokalen Frauenfußball-Verein mit, besitze bis heute kein Auto, sondern nutze das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel, habe auch sonst keine "Luxusgewohnheiten" angenommen. (...)
(...) Zum anderen ist Politik für mich auch deshalb keine Sache von Einzelkämpfern (oder sollte es zumindest nicht sein), weil schon ein „einfacher“ Wahlkampf nicht allein zu bewältigen ist. Denn Politiker sind nicht nur keine Einzelkämpfer, sie sind auch nicht allwissend. (...)