Immer wieder wird gefordert, das Renteneintrittsalter pauschal anzuheben – schließlich steige auch die durchschnittliche Lebenserwartung. Dabei wird jedoch übersehen, dass diese Lebenserwartung in den vergangenen 15 Jahren nur noch geringfügig zugenommen hat. Zudem schaffen es viele Menschen aus gesundheitlichen Gründen schon heute nicht, bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
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Antwort 15.07.2026 von Claudia Müller BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 03.08.2026 von Matthias Miersch SPD
Vorgesehen ist eine Weiterentwicklung des IFG, die den Zugang vereinfachen und verständlicher machen soll, unter anderem durch eine Digitalisierung des bislang oft noch händischen Bearbeitungsprozesses.
Antwort 22.07.2026 von Hendrik Bollmann SPD
Angesichts der finanziellen Auswirkungen des demographischen Wandels auf Stabilität der demographischen Entwicklung halte ich diese moderate Anpassung der Regelaltersgrenze für vertretbar.
Antwort 13.07.2026 von Paul Ziemiak CDU
Das Renteneintrittsalter soll moderat und regelgebunden an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden.
Antwort ausstehend von Thomas Nückel FDP
Antwort 14.08.2026 von Alexander Vogt SPD
Auch wenn die Entscheidung über das Rentenrecht auf Bundesebene getroffen wird, sehe ich eine automatische Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung kritisch.